Szymanowski and Mozart with the London Symphony Orchestra and Sir Antonio Pappano
Violinist Lisa Batiashvili... gave a colourful reading of the Szymanowski, in perfect harmony with Pappano
Bachtrack
“Violinist Lisa Batiashvili, who had appeared earlier in the LSO’s season for Schnittke’s First Violin Concerto – gave a colourful reading of the Szymanowski, in perfect harmony with Pappano. It was unshowy playing – no ‘virtuosic’ moves – but clean, precise bowing with a glistening sound in the piano moments… Batiashvili was never overwhelmed, giving a particularly fine opening and a sweeping, yet subtle finale.”
“Schon die ersten Töne wirkten hell und intensiv: Batiashvili spielte mit makellosem Ansatz, farblich differenziert, stets getragen von innerer Wärme. Ihr Ton hatte einen feinen Schmelz in der Mittellage, silbrige Helligkeit in den Höhen und eine samtige Tiefe, die selbst in schnellen Passagen nie an Fülle verlor.
Sie wirkte gesammelt, ganz bei sich – spielte mit großer innerer Ruhe, ehe sie diese in Klang verwandelte. Ihre Phrasierung war sprechend ohne Aufdringlichkeit, der Bogenwechsel geschmeidig, geräuschlos, die Artikulation ausgewogen zwischen Kantabilität und tänzerischer Eleganz. Im ersten Satz wuchs der Dialog mit dem Orchester zu einem gespannten Miteinander, das nicht nur reagierte, sondern musikalisch argumentierte. Ihre Bögen waren weit, ihre Phrasierungen fein – zuweilen allzu dekorativ.”